Ötztaler Radmarathon, So-28 AUG 2022

EVA IN DEN TOP-10 BEIM ÖTZTALER!


| Sölden (Tirol, Österreich), am 01. September 2022, von Brunni |

8 Starter vom Radsport Team Gaimersheim (RTG) konnten den Ötztaler Radmarathon erfolgreich beenden. Der “Ötzi” mit Start und Ziel im Tiroler Wintersportort Sölden gilt als “DER” Radmarathon schlechthin in der Radsportszene. Auch Ausgabe Nummer 41 war wieder eine ganz Besondere: Nach der verlängerten Strecke 2021 bei Schlechtwetter gab es auch 2022 wieder einige Änderungen. Am Ende fuhr Eva Schien in die Top-10 und Markus Meyer war mit 8 Stunden 23 Minuten unser Schnellster im Feld der rund 4500 Radsportler!


Die Strecke

Die Strecke des Ötztaler Radmarathons kennt jeder ambitionierte Radsportler. Nach dem Start in Sölden geht’s über die 4 Alpenpässe Kühtai und Brenner in Tirol, sowie Jaufenpass (passo Giovo) und Timmelsjoch (passo Rambo) in Südtirol bzw. Italien, ehe das Ziel in Sölden erreicht wird. In Summe sind das 238 Kilometer und 5500 Höhenmeter, so die offiziellen Angaben des Veranstalters für die Originalstrecke. Nachdem 2021 vor dem Kühtai der steile Haiminger Berg (Sattele) zu bezwingen war, gab es dieses Jahr gleich drei Streckenänderungen. In der Abfahrt vom Kühtai wurde in Kematen ein Hügel Richtung Axams eingebaut, am Brenner gab es eine Umleitung mit section-control und in Sterzing (Vipiteno) wurde eine Umleitung mit zusätzlichen Höhenmetern eingebaut. Gründe für die Änderungen waren Baustellen bzw. die Verkehrslage in Südtirol. Von Gasteig über Jaufen und Timmel war es die Originalstrecke, abgesehen von einer Umleitung an einer Galerie in der Abfahrt am Timmelsjoch. Damit waren 231 Kilometer mit effektiv 5400 Höhenmetern zu bewältigen. Eines war wie immer: Der letzte Berg, das Timmelsjoch wurde von vielen gefürchtet (29 Kilometer bergauf mit 1800 Höhenmeter)…

Unser Team

9 RTG Sportler konnten für den Ötzi einen der sehr begehrten Startplätze im Feld von rund 4500 Radsportler ergattern: Eva Schien, Julia Schwimmer, Alexander Geith, Sven Wilke, Matthias Wiesnet, Günter Gartner, Markus Meyer, Christian Kumpfe und Arthur Daffner. Einige von uns waren schon mehrfach in Sölden, andere feierten dieses Jahr ihre Premiere. Leider konnte Günter nicht starten. Die “Wiederholungstäter” wollten ihre bisherigen Zeiten verbessern und unsere Debutanten wollten den Radmarathon erstmals erfolgreich beenden. Respekt vor der Riesenherausforderung hatten alle, aber nach den vielen Erfolgen in 2022, vor allem in Kelheim waren wir sehr optimistisch auch hier gut abschneiden zu können. Zudem hatten wir erstmals 3 RTG Verpflegungsstellen eingerichtet. Das sollte zusätzliche Motivation bringen und Zeit sparen. Als Betreuer waren Biggy, Anja, Thomas, Jonas, Sven Rund und Brunni vor Ort.
Unser Freund Thomas Heller vom Team Radsport Kipfenberg war mit uns gemeinsam in Sölden um seinen ersten Ötztaler zu bestreiten.

Der Samstag

Am Samstag vor dem Rennen gibt’s immer viel zu tun: Anreise nach Sölden (teilweise), Startpaket abholen in der Freizeit-Arena, Einrollen (der Klassiker Richtung Vent), Verpflegung und Rennrad vorbereiten und gemeinsames Team-Abendessen. Es werden die Verpflegungsbeutel für Kühtai (Brunni) und Anja (Brenner) verteilt. Sven ist schon unterwegs nach Südtirol. Es wird eifrig über die Renntaktik, die Straßensperren (für die Betreuer sehr wichtig) und das morgige Wetter diskutiert. Die Excel-Tabelle von Jürgen Pansy wird verwendet um anhand von Leistungswerten und Gewicht die Fahrzeit zu berechnen. Die alten Hasen versuchen den “Jungen” mit Tipps zu helfen. Auch wenn es am Samstag abend regnet, hoffen alle, dass es am Sonntag wie aktuell vorausgesagt trocken bleibt. Wir sind auf jeden Fall mit unserem RTG-racekit by MAISCH sehr gut gerüstet.

Der Sonntag – Das Rennen

Sölden, 1377m – Start
Das Starterfeld des Ötztalers ist wie immer hochkarätig, alle Radmarathon-Spezialisten aus dem In- und Ausland, Amateure und auch Profis sind gemeinsam mit vielen Jedermännern am Start. Auch dabei der Vorjahressieger Johnny Hoogerland aus den Niederlanden. Die meisten von uns starten aus dem großen Block 2, nur Markus und Eva dürfen in Block 1 Aufstellung nehmen. Zu diesem Zeitpunkt sind unsere Serviceleute auch schon unterwegs Richtung Kühtai, Brenner und Jaufenpass.

Kühtai, 2020m
Nach der rasanten Abfahrt von Sölden durchs Ötztal startet in Ötz der erste Berg des Tages: das Kühtai, 18 Kilometer lang, die Durchschnittssteigung ist moderat, aber mit sehr steilen Rampen (bis zu 18%) gespickt. Die Straßen sind teilweise feucht, es ist bewölkt, aber gottlob trocken. In 2000m Seehöhe gibt es die erste Verpflegung, kurz nach der Spitze kommt schon Markus, dann Eva, danach Sven und Christian. In kurzen Abständen kommen unsere weiteren Rennfahrer. Alle machen einen sehr guten Eindruck, mit neuen Flaschen geht’s in die lange Abfahrt Richtung Kematen. Ich bin froh, dass ich die komplette Verpflegung an den Mann bzw. an die Frau bringen konnte, sammle die leeren Flaschen ein und mach mich nach Auflösen der Straßensperre auf den Rückweg nach Sölden. Das live-timing von datasport immer im Blick.

Brenner, 1377m
In der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck startet der zweite Berg des Tages: der Brenner. Der wird als der “leichteste” Berg des Ötzis bezeichnet, weil der nicht steil ist, aber auf gut 37 Kilometer sind immerhin 800 Höhenmeter zu überwinden. Für die Innsbrucker Nordkette und die Berg Isel Schisprungschanze haben die motivierten Rennfahrer keinen Blick. Unsere Fahrer versuchen in diversen Gruppen Energie zu sparen. Kurz vor der Passhöhe gibt’s den zweiten Service durchs Svens Freundin Anja. Nach der speed-control auf einem Radweg geht’s über die Grenze von Tirol nach Südtirol. Eva ist im live-timing zu diesem Zeitpunkt sogar auf dem sensationellen dritten Platz in der Klasse! Ich denk mir nur “Hoffentlich ist das net zu schnell… es kommen ja noch Jaufen und Timmel…”

Jaufenpass, 2090m
In Gasteig nun der Einstieg in den dritten Berg des Tages: dem Jaufenpass (passo Giovo): 15 Kilometer lang, mit einer sehr gleichmäßigen Steigung von nur 6%, sehr schön zu fahren, „pedalabile“ wie die italienischen scalatori (Kletterer) sagen.
In der Vergangenheit war der Giovo schon Schauplatz legendärer Giro-Etappen: 1994 Marco Pantanis Attacke im Carrera Trikot mit Sieg in Meran nach Start in Lienz/Osttirol. Sein erster großer Auftritt in der Welt des Profi-Radsports, viele weitere sollten folgen….
Unsere Rennfahrer fahren jetzt am Jaufenpass wie geplant ihr Tempo. Sven wartet gut 2 Kilometer unterhalb der Passhöhe mit Getränke und Riegel. Der kurze Stopp beim Flaschenwechsel stellt in dieser Rennphase eine willkommene, wenn auch nur kurze Pause dar. Nach der Überfahrt folgt eine 20 Kilometer lange, kurvenreiche und technisch anspruchsvolle Abfahrt ins Passeier Tal.

Timmelsjoch, 2507m
In St. Leonhard im Passeiertal, Geburtsort des Tiroler Freiheitskämpfers Andreas Hofer (Sein Heimathaus der Sandwirt) geht’s nun in das Finale des Ötztalers: das Timmelsjoch steht an! Fast 30 Kilometer lang, mit 1800 Höhenmetern am Stück. Ich sag immer wieder: Wenn es die Möglichkeit einer Abkürzung Richtung Sölden oder eine Umfahrung des Timmelsjochs geben würde, dann bin ich mir sicher, dass 90% des Feldes diese Option wählen würden… Aber ganz einfach: Diese Option gibt’s heute für keinen, wenn er das Ziel in Sölden erreichen will. Bei der Verpflegungsstelle in Schönau ist die letzte Möglichkeit die Tanks nochmals aufzufüllen, um dann ab der Timmelsbrücke im Finale nochmals alles zu geben. Der letzte Tunnel ist dann für alle die Erlösung, nur mehr 1 flacher Kilometer bis zum Passschild. In 2507m Seehöhe geht’s von Südtirol zurück nach Tirol. Die schnelle Abfahrt wird durch eine 2 Kilometer lange Gegensteigung vor der Mautstelle unterbrochen. Über Hochgurgl, Obergurgl und Zwieselstein fährt man Richtung Ziel. Es gibt immer wieder flache Abschnitte, wo es nicht rollt, da muss man noch immer richtig treten. Leider kommt am späten Nachmittag Timmelsjoch der befürchtete Regen. Das macht vor allem die Abfahrt noch schwieriger.

Sölden, 1377m – Ziel
Im Zielraum gibt’s für viele, viele Zuschauer ein umfangreiches Rahmenprogramm und auf 2 großen Bildschirmen die live-Übertragung von k19.tv. So ist das Warten kurzweilig. Leider ist der datasport-live server überlastet, ein schnelles Abrufen der Zwischenzeiten unserer Fahrer ist nicht möglich. Kurz nach dem Sieger und vielen Topfahrern kommt sehr bald Markus (8 Stunden 23 Minuten). Als Nächste ist schon Eva da. Sie bleibt unter 9 Stunden. Mit 8Std 51min belegt sie Platz 7 in der Klasse! Herzliche Gratulation! Direkt nach Eva kommt Sven bei seinem ersten Ötzi. Nach Alex, Tom und Christian ist Matthias im Ziel. Die Meisten von uns kennen ihn als Primoz (Roglic), weil er bei den ersten RTG Trainings noch mit dem gelben Jumbo-Visma Trikot am Start war. Er beendet seinen ersten Ötzi erfolgreich. Dank Garmin-live tracking sieht Jonas, dass der Papa (Arthur) schon am Timmelsjoch ist. Laut datasport ist er zeitgleich mit Julia. Kurze Zeit später sind beide im Ziel, wir freuen sehr, dass alle unsere Starter gut in Sölden angekommen sind. Die österreichischen Kaltgetränke von Red Bull und Gösser schmecken heute besonders gut.
Nach 231 Kilometer können alle von uns viele Geschichten erzählen, jeder unseres Teams muss hart kämpfen. Das Timmelsjoch stellt wieder einmal die größte Herausforderung dar. Das Ziel zu erreichen ist hier ein Riesenerfolg und wird mit dem Erhalt eines “echten” Finisher-Trikots ausgezeichnet. Auch 2022 gibt’s wieder nach Abgabe des datasport Zeitnahme-Chips eine Kappe mit der Aufschrift: “HART, HÄRTER, ÖTZTALER“. Damit ist alles gesagt.

Die Ergebnisse

    GPM 1* GPM 2 GPM 3 GPM 4 ZIEL        
PLATZ GESAMT NAME Ötz-KÜHTAI Innsbruck-BRENNER Gasteig-JAUFENPASS St.Leonhard-TIMMELSJOCH GESAMT RÜCKSTAND KLASSE PLATZ KLASSE START NR
210 Meyer Markus 1:07.17,5 1:14.13,8 1:04.52,7 2:01.32,9 8:23.56 +1:13.42,9 MK1 81 166
414 Schien Eva 1:09.20,7 1:13.49,6 1:13.31,5 2:14.15,1 8:51.43 +1:41.30,3 FAK 7 1687
443 Wilke Sven 1:10.13,0 1:12.58,7 1:12.54,1 2:19.30,5 8:55.00 +1:44.47,5 MAK 200 1690
704 Geith Alexander 1:09.46,0 1:12.45,0 1:40.18,8 2:21.43,5 9:25.56 +2:15.43,7 MAK 288 1685
1037 Heller Thomas 1:24.01,2 1:19.33,5 1:21.52,4 2:35.39,3 9:53.44 +2:43.31,2 MK2 164 3609
1286 Kumpfe Christian 1:19.22,1 1:24.56,6 1:30.40,9 2:34.08,6 10:13.33 +3:03.20,7 MK1 570 1686
1392 Wiesnet Matthias 1:17.17,3 1:27.22,9 1:36.12,0 2:36.39,3 10:21.19 +3:11.06,7 MAK 434 1689
2237 Daffner Arthur 1:28.42,7 1:32.45,2 1:40.45,3 3:13.14,3 11:20.02 +4:09.49,6 MK2 542 1684
2375 Schwimmer Julia 1:32.01,9 1:26.21,8 1:51.16,9 3:16.24,5 11:30.27 +4:20.14,4 FAK 41 1688


Die Sieger

Es gewinnt der kanadische Profi Jack Burke vom Team Felbermayer-Simplon-Wels in 7Std 10min vor dem Tiroler Dominik Salcher und dem Osttiroler MTB-Weltmeister Alban Lakata. Bei den Frauen gewinnt die Deutsche Catherine Rossmann in 8Std 4min vor Samantha Arnaudo aus Italien. Herzliche Gratulation an alle Gewinner!
Genau 4122 Starter aus 29 Nationen – 3841 Männer und 281 Frauen haben sich ihren Traum erfüllt: den Ötztaler Radmarathon zu beenden.

Männer Gesamt Frauen Gesamt
1. Jack Burke, CDN, 7:10,13h 1. Catherine Rossmann, GER, 8:04,35h
2. Dominik Salcher, AUT, + 3:05min 2. Samantha Arnaudo, ITA, + 6:08min
3. Alban Lakata, AUT, + 3:08 3. Martha Maltha, NED, + 8:58
4. Hans-Jörg Leopold, AUT, + 5:35 4. Monika Fritz, GER, + 23:09
5. Daniel Federspiel, AUT, + 5:53 5. Ils Van der Moeren, BEL, + 25:41
6. Manuel Senni, ITA, + 7:29  
7. Paul Verbnjak, AUT, + 8:15  
8. Patrick Hagenaars, AUT, + 8:44  
9. Stefano Cecchini, ITA, + 10:16  
10. Jonas Hosp, AUT, + 10:30  

7 Ösis in den Top-10! Wahnsinn, dabei war das ja gar kein Schirennen 🙂


Links

Veranstalter: Ötztal Tourismus https://www.oetztaler-radmarathon.com/de
Ergebnisse: datasport https://services.datasport.com/2022/velo/oetztaler/
Live Stream: k19.tv https://www.oetztaler-radmarathon.com/de/home/medien/livestream.html

Stimmen nach dem Rennen

Sven Wilke
“Hatte den ganzen Tag über immer wieder Gänsehaut. Die Stimmung an großen Teilen der Strecke und die gesamte Organisation des Rennens geben dir ein Feeling wie bei der Tour de France. Und den Moment, nach so vielen Stunden voller Erschöpfung, endlich den Red Bull Torbogen am Timmelsjoch zu erreichen werd ich sicher so schnell nicht vergessen.” Für Sven war es der erste Ötztaler, im Juni hatte er schon den Drei-Länder-Giro mit dem Stilfser Joch erfolgreich beendet.

Julia Schwimmer
“Das war heute noch schwerer als die Challenge Roth. Vielen Dank an Thomas! Ohne seine Unterstützung wäre ich am Timmel raus.” Auch für Julia war es der erste Ötzi.

Markus Meyer
“Mir ist net guat ergangen, hatte von Anfang keine guten Beine. Vielen Dank an unsere Serviceleute! Die Verpflegung war heute top.”

Christian Kumpfe
“Zusammenfassend war der Ötzi wieder eine sehr gelungene Veranstaltung für mich. Die Bedingungen am Sonntag waren eigentlich ideal, auch wenn schlechteres Wetter vorausgesagt war. Leider habe ich am Jaufenpass Magenprobleme bekommen, die ich bis ins Ziel nicht mehr losgeworden bin. Somit blieb mir nur ein leicht gequältes Lächeln im Zielbereich auf dem zweiten Bild :-(”
Christian hat dieses schon den Kitzbüheler Radmarathon mit Bergankunft am Horn erfolgreich beendet.

 Alex Geith
“Bin ich froh, dass ich nächstes Jahr da net fahren muss, weil an dem Sonntag ist Kelheim :-)”

Arthur Daffner
„Ich hatte mir etwas mehr vorgenommen, wollte unter 11 Stunden bleiben. Was ich leider mit 11:20 nicht ganz geschafft habe. Aber schließlich waren durch die Streckenänderungen auch 300 Höhenmeter mehr zu bewältigen. Letztendlich bin ich jedoch froh und glücklich, ins Ziel gekommen zu sein.“

Thomas Heller
“Das war sehr hart heute, noch schwerer als der Kitzbüheler, das 29er meiner Campa war am Timmelsjoch viel zu dick 🙁 Aber zum Glück kann ich jetzt den Ötzi abhaken.” Tom war dieses Jahr schon bei der Flandern-Rundfahrt (mit RTG) und beim Kitzbüheler Radmarathon erfolgreich im Ziel. Der Ötztaler war jetzt sein Highlight.

Conclusion

Herzliche Gratulation an unser komplettes Team für die großartigen Leistungen! Beim Ötzi ist jeder Finisher ein Sieger. Der Ötztaler wird seinem Ruf als “Inoffizielle Weltmeisterschaft der Radmarathons” gerecht. Praktisch alles ist herausragend: Länge und Schwierigkeit der komplett gesperrten Strecke, die perfekte Organisation, die Qualität des Starterfeldes und die extremen Wetterbedingungen und dazu gibt’s eine Live-Übertragung im internet über 15 Stunden mit K19.tv von Martin Böckle. Wir wünschen Allen eine gute und rasche Regeneration und freuen uns auf weitere schöne Radsport-Events mit RTG in 2022!

Vorschau

RTG wird beim King of the Lake – KOTL am Attersee  in Österreich am Samstag, den 17. September wieder im Rennen sein. Es ist DAS Zeitfahren schlechthin im Amateur-Radsport. Der nächste Ötztaler wird am Sonntag, den 09. Juli 2023 ausgetragen. Den August Termin übernimmt dann der Kitzbüheler Radmarathon.

 

Text: RTG
Fotos: http://www.sportograf.com / RTG
RTG@gmx.tm

* GPM … Grand Prix de la Montagne – Bergwertung