RTG Rennbericht: 24h Kelheim, Sa-14/So-15 JULI

Platz 1, Platz 2 + Platz 3 für RTG in Kelheim !


Kelheim/Gaimersheim, 20 Juli 2018, von Brunni
Riesenerfolg für die Radsportler des TSV Gaimersheim beim 24h Radrennen in Kelheim ! „Das Original auf der Straße“ genießt inzwischen Kultstatus in der Radsportszene und ist sportliches, sowie kulturelles Highlight zugleich. Praktisch in allen Wertungsklassen ist das Radsport Team Gaimersheim (RTG) auf dem Stockerl: Platz 1: Team Senioren, Platz 2: Team Mixed, Platz 3: Herren Einzelstarter. Zudem belegt das Herren Team Platz 9 in der sehr stark besetzten Hauptklasse. Damit können wir nahtlos an die Erfolge der vergangenen Jahre anschließen.


1 – Das Event

Über DAS Rennen brauche ich gar nicht viele Worte zu verlieren, denn jeder kennt es und jeder will dabei sein. Besonders für unser Radsport Team Gaimersheim ist das Event ein Fixpunkt im Rennkalender. Für viele von uns ist es der absolute Höhepunkt des Jahres. Die Runde: 16,4km lang, 170Höhenmeter, Start in Kelheim, direkt nach dem Start der erste Berg zur Befreiungshalle, nach einer kurzen Erholungsphase Berg 2: der Stausacker, danach die Abahrt nacht Essing, am Ende geht’s auf der Bundesstrasse zurück nach Kelheim (normalerweise Radfahrverbot), final geht’s durchs Stadttor über Kopfsteinpflaster durchs Festzelt in die Wechselzone.
Ziel ist es natürlich möglichst viele Runden und möglichst schnell zu fahren. Für eine Runde rechnen wir im Schnitt mit 25 bis 27Minuten. Die Besten werden wohl um die 55 Runden fahren.
Start ist am Samstag 14:00h, Ziel am Sonntag 14:00h. Wichtig zu wissen: es zählen nur vor 14:00h komplett beendete Runden (anders, als wie bei den berühmten 24 LeMans im Automobil Rennsport, wo man die Ziellinie nach 15:00h überqueren muss …)


2 – Unsere Teams
Wir waren mit 3 5er Teams und einem Einzelstarter am Start:
Radsport Team Gaimersheim – Photovoltaik Hackner, #179
* Gawlik, Patrick
* Wolf, Toni
* Dörfler, Andreas
* Gabler, Thomas
* Stahr, Johnnnes

Radsport Team Gaimersheim Mixed – Sachverständigenbüro Dr. Geith, #326
* Rebel, Jens
* Bradshaw, Ines
* Welser, Sandra
* Braunholz, Christopher
* Geith, Alexander

Radsport Team Gaimersheim Senioren – Photovoltaik Hackner, #421
* Hofmann, Hans
* Hügel, Werner
* Tratz, Bernhard
* Böhm, Manfred
* Brunnegger, Thomas

Radsport Team Gaimersheim – Solo, #7095
* Gartner, Günter

 

3 – Das Rennen

Herren Team
Das Herren Team (#179) mit Gawlik, A. Wolf, Dörfler, Gabler fuhr 54 Runden / 885km.
Unser Herren Team mit neuer Besetzung hatte natürlich in der stark besetzten Hauptklasse die schwerste Aufgabe zu bewältigen. Die Verteidigung von Platz 2 aus dem Vorjahr erschien angesichts der sehr starken Gegner nahezu unmöglich. Johannes und Toni feierten ihre Kelheim Premiere. Johannes fuhr überhaupt das erste Mal im RTG Trikot Rennen. Er hält sehr gut mit der Spitzengruppe mit, Andreas ist über viele Runden mit Brunni auf der Strecke. Das Team arbeitet hervorragend für RTG und belegt am Ende den hervorragenden Platz 9. Es gewinnt der Titelverteidiger Sparkasse Kelheim (Schäfer, 2x Fischer, Dengler, Hornung) vor Team Strassacker, Private Racing und Racing Team Winax (mit Niklas Finke, Thomas Gschnitzer).

Mixed Team, Bericht von Christopher
Das Gaimersheimer Mixed Team (#326) mit 2 Damen Ines Bradshaw und Sandra Welser, sowie 3 Herren Braunholz, Geith, Rebel absolvierte 53 Runden / 867km.
Das Mixed-Team ging mit einigen 24h-Newcomern an den Start. Die Unsicherheit, wie der zu später Stunde schon geschundene Körper den fehlenden Schlaf wegsteckt, war groß. Dennoch waren Sandra, Ines, Jens, Alex und Christopher von Beginn an hochmotiviert. Dazu trug insbesondere die Super-Organisation seitens unseres Gaimersheimer Support-Teams und auch seitens des race24-Veranstalters. Die Versprechungen hinsichtlich der durchweg hohen Stimmung an der Strecke waren nicht überzogen. Nahezu jede Runde trieb einen die feiernde Meute aus dem Zelt, die feucht-fröhlich ausdauernden Fans den Stausacker Berg hinauf und für den Rückweg durch die Ebene fand sich meist eine bunt gemixte Radlergruppe.Die letzten Vorbereitungen vor dem Start wurden von Gewitterschauern getrübt und die erste Runde musste auf nasser Straße absolviert werden. Es sollten allerdings die einzigen nassen Runden bleiben. Dank einer, trotz des verringerten Reibbeiwertes, starken Startrunde von Alex, konnten wir den Anschluss zur Spitzengruppe der Herren zunächst halten, mussten ihn aber einige Runden später aufgeben. Eine geeignete Verfolgergruppe fand sich in den meisten nachfolgenden Runden glücklicherweise und wir konnten uns zunächst auf einem 2. Platz einige Minuten hinter dem sehr stark aufgestellten xc-ski.de-Team um Thomas Freimuth behaupten. Der Rückstand wuchs kontinuierlich und ein Sieg war leider aussichtslos. Dafür konnten wir den Vorsprung auf unsere Verfolger aus Kipfenberg und Kelheim auf über 20 Minuten erhöhen.  Aufgrund der fragwürdigen Freiheit im Reglement, die Damenanteile nach Runde 15 vollständig zurückfahren zu können, konnten die beiden Teams den Druck allerdings am Vormittag nochmal erhöhen und der Vorsprung schmolz auf unter zehn Minuten. Durch geschickte Zusammenarbeit mit den weiteren auf der Strecke angetroffenen Teams war der Vorsprung jedoch zunächst halten und gegen Ende des Rennens auch mit müden Beinen sogar wieder auszubauen – scheinbar wurden nicht nur wir müde 🙂 Pünktlich zum Schluss und den dann wieder heranziehenden Gewitterwolken, konnten wir uns also über einen 2. Platz freuen!

Mixed Team, Bericht von Ines

Auch dieses Jahr hieß es wieder für das Team von Radsport Gaimersheim 24h in Kelheim seine Runden zu drehen, wobei eine Runde mit ca. 16,4 km und ca. 180 hm bereits im vornherein brennende Oberschenkel und ordentlich Tempo versprachen.

Bereits gegen 9:30 Uhr trudelte das Team und seine fleißigen Helfer ein, um das Fahrerlager aufzubauen. Bis ca. 12:00 Uhr fokusierte sich geballte Ingenieursleistung auf den Zeltaufbau, in welchem Schlaflager, Küche und Radstellplätze vorgesehen waren. Neben viel Vorfreude wurde allmählich auch langsam erste Nervösität spürbar, insbesondere je näher es gegen 14:00 Uhr, dem Zeitstartpunkt, ging. 

Von Beginn an setzen unsere Männer ein Ausrufezeichen und zeigten der Konkurrenz, dass Radsport Gaimersheim definitv vorne mitfahren wird. Für unser Mixed-Team war bereits von Anfang an das Team von von xc-ski.de stärkster Konkurrent. Leider mussten wir hier recht früh neidlos eingestehen, dass deren Besetzung einfach einen Ticken besser war, was ich insbesondere in meiner zweiten Runde zusammen in der Gruppe mit einer xc-ski-Dame zu spüren bekam, welche dermaßen Druck machte, was letztendlich zu meiner schnellsten Rundenzeit des Tages führte. Die Beine waren somit ab dann ordentlich blau ;-).

Die weitere Zeit verging wie im Fluge: Runde fahren- Rein- Umziehen – Essen – kurz ausruhen – Umziehen – Raus – Runde fahren und Repeat. Mit zunehmender Zeit machte sich jedoch auch die Härte des Rennens spürbar. 

Leider setzen unsere direkten Konkurrenten ihre Damen nur recht spärlich ein, was für uns irgendwann auch bedeutete, taktieren müssen, um den zweiten Platz halten zu können. Da jedoch unser überaus starkes Senioren Team uns irgendwann Nachts überrundete hatte ich die Ehre, hier zwei Runden “mitgenommen” zu werden. Hier noch mal ein herzliches Dankeschön für diese hervorragende Unterstützung! Es war mir ein Vergnügen ;-).

Mit einem komfortablen Poster von 20 min zum dritten und vierten Platz (um diese zwei Platzierungen lief ein heißer Kampf) starteten wir in den Sonntag vormittag. Nur leider schrumpfte dieser Vorsprung von Runde zu Runde, sodass irgendwann von anfänglichen 20 min lediglich 6 min übrig blieben. Die Spannung stieg. Es schien knapp zu werden. Nur noch 6 Runden bis 14:00 Uhr, dem Ende. Schaffen wir es den zweiten Platz zu halten? Da die anderen Teams seit etlichen Runden nur noch die Herren starten ließen, bedeutete dies nun auch für uns, die Damen drinnen zu lassen und die Herren in den Kampf zu schicken. Was nicht bedeutete dass mein Puls niedriger wurde. Die Spannung war deutlich spürbar. Unsere drei Männer mobilisierten jedoch alle irgendwo noch verfügbaren Kräfte und kämpften Runde für Runde einen erneuten Vorsprung, welcher letztendlich 10 min betraf heraus. Einfach nur stark! An dieser Stelle auch nochmal meinen größten Respekt an das ganze Team! Was für ein Mannschaftsgeist! Richtig stark! 

Somit konnte der zweiten Platz gehalten werden. Unsere Senioren wurden souverän Erster, die Männer Neunter und unser Einzelfahrer Günter überragender Dritter. Das Ergebnis wurde dann auf der Siegerehrung gebührend gefeiert. 

Mein persönliches Fazit: 24 unvergessliche Stunden! Drei brutal starke Teams! Ein knuppelhartes Rennen! … Ich freue mich auf nächstes Jahr 😉

Senioren Team
Das siegreiche Gaimersheimer 5er-Team (#421) mit Hofmann, Hügel, Tratz, M. Böhm, Brunnegger absolvierte 54 Runden, das entspricht in Summe 885km. Der Vorsprung auf das zweitplatzierte Team aus Geisenfeld beträgt am Ende mehr als 1 Runde.
Das Senioren Team mit Teamchef Hans hatte “alte” Hasen in seinen Reihen: mit vielen Rennen und einigen 24h von Kelheim auf dem Buckel. So war von Anfang die Erwartungshaltung hoch: Ein Stockerlplatz war das Ziel. Bernhard als Startfahrer war gemeinsam mit Alex und Johannes nach Runde 1 in der Spitzengruppe. Unsere Reihenfolge: Bernhard, Werner, Hans, Brunni, Mando haben wir während der 24h durchgezogen. Nachdem Brunni die Spitzengruppe am Stausacker schweren Herzens ziehen lassen musste, haben wir trotzdem versucht weiterhin so schnell als möglich zu fahren. Da kam uns eine Allianz mit unserem Herren Team und dem Team von unserem RTG Teamkollegen Matthias, diesmal mit “den Friseuren in Orange” unterwegs gerade Recht. Sehr bald hatten wir die Führung in der SEN Wertung inne. Diese wollten wir nicht mehr abgeben. Mit konstant schnellen Runden, meist in einer Gruppe, manchmal leider solo hatten wir Sonntags vormittag unseren Vorsprung auf den den Zweiten auf eine Runde ausgebaut. In unserer Finalrunde, Nr 54 durfte ich gemeinsam mit Günter fahren, der auf Runde Nr 46 war und damit sich seinen dritten Platz mit knappen Vorsprung auf Platz 4 sichern konnte. Der Zieleinlauf in Kelheim mit dem Empfang von unserem Team, 15 Mann blau-orangen RTG Trikots war der absolut schönste Moment für mich. Vielen Dank liebes RTG!

Günther – Einzelstarter
Günther Gartner (#7095) fuhr als Einzelkämpfer überragende 46 Runden, das entspricht 753km. Am Ende hat er nur 1 Runde Rückstand auf die 2 Sieger Markus Rieber / Hubert Liepold, die zeitgleich das Rennen beenden und als Freunde über die Linie fahren. 

Es war mal wieder soweit. Kelheim 24h Rennen. Wieder mal so bekloppt sich das anzutun. Warum? Weiß ich eigentlich selbst nicht genau. Egal – Starten, nicht nachdenken, treten, treten treten. So wird es schon klappen. Irgendwie dieses Mal ins Ziel kommen wollte ich. Schließlich fehlten knapp 2.500 Trainingskilometer. 10.000km sollten es schon sein. Von Januar bis Mitte Juli versteht sich. Daraus wurde dieses Jahr nichts. Ein Sturz Ende Februar hatte eine Acetabulumfraktur zur Folge. 8 Wochen ohne Belastung. Ein Alptraum für jeden und vor allem für einen Radfahrer. Die Saison eigentlich schon abgeschrieben, verlief die Heilung erstaunlich gut.

Ab ins Trainingslager im Mai und danach für Kelheim angemeldet…

An all das musste ich denken, am Samstag, kurz vor dem Start, im Regen. Super gleich mit nassen Klamotten ins Rennen gehen. Was für ein Spaß. Das wird ewig dauern bis die Teile wieder trocken sind. Macht ja nichts, dass Rennen geht ja schließlich 24h.

Dann war es wieder soweit. Der Startcountdown mit AC/DC Hells Bells riss mich aus meinen Gedanken. Antreten.

Wie war noch mal die Rennstrategie? Möglichst schnell radln und so wenig Pausen machen wie möglich. Eh klar, oder? Am besten gar keine Pause. Super Strategie! Da musste erstmal drauf kommen!

Ah ja und nicht zu schnell angehen. Vor allem am Berg. Soweit der Plan. Dann mal los…

Unser Lager hatten wir diesmal direkt nach den zwei Kehren zur Befreiungshalle aufgeschlagen. Genialer Platz. Dank Björn Fischer für uns frei gehalten. Dort stand alles bereit für den jährlichen Radlwahnsinn. Was man halt so braucht – Kohlenhydrate, Wasser, Ersatzteile und Peitschen. Verwaltet durch meine Regierung – Birgit. ”Du wirst dieses Mal mehr trinken, nicht nur eine Flasche alle vier Runden!”, meinte Birgit im Vorfeld. In Gedanken sah ich mich schon laufend am Pinkeln. Birgit winkte dann auch schon mit der ersten Flasche. 4 Minuten nach dem Start. “Na jetzt no ned”, war meine Antwort. Schon jetzt war klar. An der Rennstrategie, insbesondere der Kommunikation mit dem Betreuerstab, gab es noch ‘Optimierungspotential’.

Die ersten Runden liefen dann ganz gut. Ich war zwar nicht in der Gruppe der Top-Einzelfahrer. Konnte aber konstante Rundenzeiten unter 30 Minuten fahren. Der Regen war auch vorbei und die Straße trocknete zügig ab. Na also ging doch. 

Den ersten Stopp werde ich erst gegen 21:30 machen. Beleuchtung und Weste holen. So kam es auch. Noch kurz Pinkeln und dann weiter in die Nacht. So um Platz 9 liegend wurde es dunkel. Noch hatte mich kein Spitzenfahrer überrundet. Passt scho….

Leider musste Björn wegen eines Sturzes in den ersten Runden aufgeben. Er war beim Sani und feuerte mich nun auch an.

Die Rundenzeiten waren nun knapp über 30 Minuten. Wo sind die ganzen schnellen Gruppen geblieben? Keine Windschattenspender weit und breit. Irgendwie komme ich immer alleine am “Col de Stausacker” oben an. Ist mal ein Teamfahrer da heist es: “Oh I bin so platt, I kann ned im Wind fahrn” – “OK häng di nei”. Irgendwann wurde ich von den beiden Führenden überrundet. Deren Tempo konnte ich nicht halten und lies sie ziehen.

Sonntag 6:00 Uhr früh zweiter Halt. Beleuchtung und Weste ablegen und weiter. Irgendwie bin ich auf Platz 4 vor gerückt. Wahrscheinlich habe ich die Plätze bei Pit-Stops der Konkurrenten gut gemacht. Sicher weiß ich es nicht. Die langsamste Runde bis dahin knapp 36 Minuten.

Birgit hat die ganze Nacht durchgehalten. Runde für Runde am Streckenrand. “50g Kohlenhydrate jede Stunde, iss!”: meinte sie ständig. Ok her mit den Kohlenhydraten. Die meisten aber in flüssiger Form. Klar die pürierte Suppe in einer Trinkflasche war auch dabei. Ohne geht es bei mir nicht.

Björn hatte die Nacht geschlafen und wollte noch für ein paar Runden zurück auf die Strecke. Schön, dass er wieder aufs Rad stieg. Ein paar Runden sind wir zusammen gefahren. Schließlich konnte ich noch Bernhard Steinberger überholen und war damit auf den dritten Platz.

In Zahlen: 46 Runden, 750km, 31,8km/h, 1131 TSS

Danke an alle Helfer und an alle RTG’ler für die Unterstützung!

(c) Foto by Michael Brem

 

Damen
“Unsere” Eva Ferstl gewinnt mit Ihrem Team “Keldorado” (mit Monika Dietl) ganz klar die Damen-Klasse !
Bravo !


4 – Veranstalter, Ergebnisse

https://www.race-24.de/


5 – Videos / Fotos / Presse
https://video.mittelbayerische.de/region/kelheim/race24-ueber-1100-radsportler-am-start-in-kelheim-23776-vid60774-bpl54990126001.html

https://video.mittelbayerische.de/region/kelheim/race24-die-sieger-kommen-ins-ziel-23776-vid60765.html https://www.tvaktuell.com/mediathek/video/kelheim-24-stunden-rennen/

Mittelbarische Zeitung
https://www.mittelbayerische.de/sport/regional/kelheim-nachrichten/die-sieger-des-race24-in-2018-21520-art1670363.html

Ingolstädter Anzeiger
https://www.iz-regional.de/index.php/vereinsnachrichten/21567-rtg-gaimersheim-beim-24-stunden-radrennen-erfolgreich

RTG  ist 6x in der Best of Gallery von sportograf vertreten 🙂


6 – Danke

Die Rennfahrer von RTG möchten sich bei den Sponsoren für dieses Rennen: Photovoltaik Hackner  und Sachverständigenbüro Dr. Geith aus Gaimersheim, sowie bei allen Helfern, allen Zuschauern an der Strecke und unserem Trainerteam für die großartige Unterstützung herzlichst bedanken. Herzliche Gratulation an alle Finisher und Gewinner ! Vielen Dank an den Veranstalter RSC Kelheim unter Leitung von Klaus Roitmeyer für die hervorragende Organisation !
… see you again in 2019, with RTG …

 

For RTG
Ines / Alex / Christopher / Brunni

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Fotos: sportograf, T Futterknecht, RTG