Fotostory LaPalma

Warnung

Vorab ein wichtiger Hinweis: Der Artikel ist garantiert radsportfrei, also vollkommen offtopic und hier auf der Homepage fehl am Platz. Aber ich bin ja der Administrator, wer kann mir schon was was anhaben? Jens hat auf LaPalma so tolle Bilder gemacht, da musste ich einfach noch einen kleinen Bilderband basteln. So ganz ohne laktatdurchsetzte Radler (Die greisligen Gesichter will doch eh keiner sehen) und einem Text in dem es ausnahmsweise mal nicht um Schwelle, VO2max und Platzierung geht, sondern um die Eindrücke die mir besonders in Erinnerung geblieben sind...

Jens, vielen Dank fürs Knipsen, das nächste Mal schleppe ich die Kamera! 🙂

 

Das Meer

Auf so einer kleinen Insel einfach allgegenwärtig. Selbst wenn man es nicht sehen kann, so spürt man die Meeresluft mit jedem Atemzug. Und beim Essen ist der Fang des Tages einfach eine Klasse für sich...

Das Feuer

Eine Besonderheit der kanarischen Kiefer. Sie entzieht nicht nur der Luft die Feuchtigkeit und sorgt so für einen Großteil des Grundwassers, sondern hat sich sogar an das Feuer angepasst. Die Rinde ist so dick, dass sie den Baum schützt und dieser sich nach einem Brand regenieren kann. Im letzten Sommer war der Waldbrand ausgelöst von einem Urlauber jedoch so heftig, dass ein großer Teil des gesamten Waldes komplett vernichtet wurde. Der Süden der Insel wird daher auf absehbare Zeit eine karge schwarze Landschaft bleiben...

Die Mondlandschaft El Pilar

Daran kann man sich kaum satt sehen. Der Kontrast aus schwarzem Lavasand und grünen Bäumen.

On top of the sky

Kein Wunder, dass sich auf der Insel ein Teleskop an das andere reiht. Klimabedingt befindet man sich ab 2000Hm meistens über der Wolkendecke. Für den Besucher bedeutet das atemberaubende Blicke, hier auf die Teide-Hochebene von Teneriffa. Würde Specialized endlich mal ein Wolkenfahrrad bringen, könnte man kurz mal rüberradeln...

Roque de las Muchachos

Bei all den Highlights für mich persönlich das Beste an der Insel. Der Roque kleckert nicht, sondern klotzt in jeder Hinsicht mit Superlativen. Egal von welcher Seite man ihn erklimmt, ob on-road oder off-road. Die Anzahl der Kehren und die Höhenmeter ist schier endlos. Hat die Kletterei dann doch ein Ende und ist der Gipfel erreicht, wartet ein atemberaubendes Panorama, selbst die Farbe der Felsen lassen einen zum Staunen innehalten.