RTG Race Report: 24H Kelheim 2016

Die Jubiläumsausgabe: Das 20. Rennen!

 

1 – Die Teams

Traditionell ist das 24h Rennen in Kelheim im Juli ein Saison Höhepunkt für die Radsport Abteilung des TSV Gaimersheim. So waren wir auch dieses Jahr hochmotiviert mit drei Teams am Start:

Radsport Gaimersheim Herren 1 Photovoltaik Hackner

  • Baacke, Swen Uwe
  • Hagg, Stephan
  • Schmid, Tobias
  • Tratz, Bernhard
  • Witt, Stephen

Radsport Gaimersheim Senioren 1 Photovoltaik Hackner

  • Böger, Harald
  • Bösl, Jochen
  • Daffner, Arthur
  • Kuttenreich, Robert
  • Ortner, Leo

Radsport Gaimersheim Mixed powered by Photovoltaik Hackner

  • Bradshaw, Ines
  • Ferstl, Eva Maria
  • Brunnegger, Thomas
  • Hofmann, Hans
  • Geith, Alexander

 

2 – Das Rennen des Mixed Teams

Lange haben wir darauf hingefiebert, lange haben wir die Startlisten studiert um die stärksten Konkurrenten schon im Vorfeld zu kennen und plötzlich war der Tag da. Am Samstag, den 16.7.2016 trafen sich die Teilnehmer der drei Teams sowie die Helfer zu Aufbau unseres Camps für die nächsten 24 Stunden. Es waren viele helfende Hände gefragt, schließlich war unser „Zelt“ knapp 17 Meter lang! Die Zeit verging wie im Flug und gegen 13 Uhr wurde es Zeit, sich für die Startrunde vorzubereiten. Im Folgenden soll der Rennverlauf aus Sicht einer dritten Person beschrieben werden, gleichzeitig versuche ich aber auch meine ganz persönlichen Impressionen mit einzubringen.

Mir war klar, dass die erste Runde die größte Herausforderung der gesamten Saison sein wird. Deshalb entschied ich mich zur Vorbereitung die erste Steigung bereits unter hoher Last zu fahren um anschließend den Laktatpegel wieder auf Normalmaß herunterzubringen. Besonders oben am Stausacker Berg wollte ich in der Spitze dabei sein, auch wenn mir klar war, dass es nicht reichen wird um den Bergsprint, der traditionell mit 100€ prämiert ist, mitzufahren.

Bernhard und ich standen dann ab ca. 13:30 Uhr auf der Brücke in Kelheim und warteten auf den Start, der pünktlich um 14:00 Uhr erfolgen sollte. Die Stimmung war grandios, es haben sich mehrere Hundert Zuschauer versammelt, um den Start zu erleben. Seltsamerweise erfolgte dieser ein paar Sekunden zu früh, weshalb wir etwas überrascht einklickten und losfuhren. Wie nicht anders zu erwarten, ging es extrem hektisch zu. Derart viele Berührungen von Lenkern, Körpern oder Reifen habe ich noch nicht gesehen, es glich einem Wunder, dass es zu keinem Sturz kam. In die erste Steigung bis zur Abzweigung Befreiungshalle wurde sehr flott gefahren woraufhin sich die Gruppe schon verkleinerte. Auf dem Flach- bzw. Bergabstück galt es sich kurz zu erholen, da die größte Herausforderung für diese Runde noch bevorstand: Wir sind den Stausacker Berg im Training ja bereits mehrmals gefahren, jedoch war die Fahrt in der Startrunde aus einer anderen Liga. Ich fuhr absolut am Limit und konnte mich gerade so in der ersten Verfolgergruppe halten. Um es in Zahlen auszudrücken: Um meine Position zu halten, musste ich am Stausacker Berg eine Leistung von knapp 460 Watt über 2,5 Minuten abrufen um dranzubleiben – die Vorbelastung am ersten Berg nicht zu vergessen. Die Spitze aus ca. 6-7 Fahrern fuhr den Sprint aus, wir bildeten die Nachhut. Erfahrungsgemäß kann die Verfolgergruppe immer auf die Spitze aufschließen, so geschah es schließlich auch in der folgenden Abfahrt. Die Startrunde mit Bernhard und mir in der Spitzengruppe endete somit nach exakt 22:00 Minuten, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 43km/h entspricht – Berichten und Erinnerungen zufolge wohl die schnellste Startrunde, die je gefahren wurde.

Im Mixed Team ging es nun für Hans ebenfalls darum, mit der Spitze über den Berg zu kommen. Als Premiere in 2016 wurde auch in der zweiten Runde ein Bergsprint ausgefahren was das Tempo auch hier gnadenlos werden ließ. Aber so wir wie ihn kennen, ließ sich der Hans natürlich nicht abschütteln und erreichte auch seine erste Runde in der Spitzengruppe. Auch auf den Brunni konnte sich das Team verlassen, gnadenlos blieb er an den besten Herrenteams dran.

Ab diesem Zeitpunkt begann die Taktik aufgrund der Mixed-Wertung eine Rolle zu spielen. Das Reglement sieht vor, dass in den ersten 15 Runden bei den Mixed Teams jeder Fahrer bzw. jede Fahrerin 3 Runden gefahren sein muss. Die verbliebenen Teams in der Spitzengruppe waren: RSV Bühlertal, XC Ski (Löffler) und wir. Wir entschieden uns bereits vorab in der Standardreihenfolge 1 2 3 4 5 – 1 2 3 4 5 zu starten. Das XC Ski Team verfolgte ebenso. Nur die Herren vom RSV Bühlertal drehten weitere vier (!!) Runden ohne ihre Frauen fahren zu lassen (Schema 1 2 3 – 1 2 3 – 1), vermutlich mit dem Ziel, dass sie dann genügend Vorsprung hatten, um sich etwas längere Rundenzeiten der Damen leisten zu können. Diese Rechnung haben sie nur leider ohne unsere beiden Damen Eva Ferstl und Ines Bradshaw gemacht. Beide fuhren schlichtweg sensationelle Rundenzeiten – und dies sei vorweg zu nehmen: taten dies weiterhin bis zum Rennende. Somit konnten wir das XC Ski Team aufgrund der Leistung unserer beiden Damen abhängen.

Zurück zum ersten Durchlauf aller Fahrer: Ines übergab den Staffelstab nach ihrer ersten Runde an mich, für den die zweite Runde anstand. In diesem Moment war für mich keine klare Gruppe erkennbar, ich entschied mich in diesem Fall volles Risiko zu gehen und den Berg mit vollem Karacho alleine zu fahren, in der Hoffnung auf dem Weg ein paar weitere Fahrer aufzugreifen. Das Glück war an diesem Wochenende wohl auf unserer Seite und ich konnte 5 Fahrer aufgabeln, aus denen sich dann eine Gruppe bildete, die mehr oder weniger komplett bis Sonntag vormittag durchfuhr. Dies hatte den Nebeneffekt, dass wir den RSV Bühlertal in den ersten 15 reglementierten Runden nicht nur einholen und überholen konnten, sondern bis in die frühen Morgenstunden des Sonntags einen Vorsprung von einer Runde herausfahren konnten.

Dieser Vorsprung blieb jedoch nicht ohne Auswirkungen: Ich habe immer versucht das Tempo der Gruppe sehr hoch zu halten, um den Vorsprung weiter auszubauen. Deshalb legte ich mein Augenmerk auf eine aktive Fahrweise in der Gruppe auf der Geraden, d.h. ich bin freiwillig viel in der Führung gefahren. In meiner ersten Nachtrunde kam jedoch vermutlich deshalb eine ziemliche Erschöpfung auf, woraufhin ich mir die ernsthafte Frage stellte, wie ich die restlichen Runden schaffen soll. Um weiterhin voll auf unsere beiden Damen bauen zu können, vereinbarten wir, dass beide eine Runde aussetzen, dafür fuhren der Hans und Brunni eine extra Runde. Von meiner Seite aus nochmal vielen Dank, ich hatte definitiv in der Nacht mein persönliches Tief, hätte ich eine der beiden Runden fahren müssen, wäre die Rundenzeit nicht mehr die Beste gewesen.

Wie bereits geschildert betrug unser Vorsprung in den frühen Morgenstunden eine Runde Vorsprung und wir waren uns irgendwann sicher, dass es wohl für eine Podestplatzierung reichen wird, vom Sieg wollte noch niemand sprechen, schließlich bahnte sich eine ungünstige Konstellation an: Die Spitze der Herrenteams lief von hinten auf die Fahrer des RSV Bühlertal auf. Wir befürchteten, dass die wirklich bärenstarken Fahrer des Vereins aus Baden-Württemberg mit der Spitze mitfahren und somit bis Rennende zu uns aufschließen konnten. Rein rechnerisch wäre dies auf jeden Fall locker möglich gewesen, jedoch lief die Spitzengruppe ja auch auf uns auf. So kam es dann, dass die Spitzengruppe hereinkam als ich wieder an der Reihe war. Ich fuhr aus der Stadt heraus, musterte die einzelnen Fahrer und stellte fest, dass kein Fahrer von Bühlertal in der Gruppe war.

Von diesem Eindruck total motiviert konnte ich plötzlich wieder völlig andere Leistungen von meinem Körper abrufen, als noch in der Nacht. Ich konnte problemlos mithalten, und hatte wirklich sehr viel Spaß daran, das Tempo mitzugehen.

Das Resultat waren wirklich schnelle Zeiten, die nicht nur ich, sondern natürlich auch der Brunni und Hans mitgehen konnten. Auch hier spielte uns das Glück in die Karten, das just in den Runden, in denen wir in der Spitzengruppe waren, bei Bühlertal die Damen starteten und wohl zum Teil alleine auf die Runde gehen mussten. So hatten wir, als wir auf Drängen von Eva, dass sie auch mal wieder fahren will ( 🙂 Sorry Eva 🙂 ) einen Vorsprung von einer Runde und knapp über 20 Minuten auf die zweitplatzierten RSV Bühlertal. Langsam aber sicher spukte in manchen Köpfen der Gedanke an den Sieg beim 24h Rennen, laut aussprechen wollte es noch niemand. Dass diese Vorsicht nicht unbegründet war, zeigte sich in Runde 7 von Ines: Durch einen Schlenker ihres Vordermannes stürzte sie auf der Abfahrt des Stausacker Berges bei ca. 40 km/h. Als ich mich im Zelt bereit machte, in die Wechselzone zu gehen, kam der Anruf von Ines sie sei gestürzt und der Nächste müsse starten.

Da ich fertig angezogen war, fuhr ich zur Wechselzone. Unterwegs kam mir ein Fahrer von Bühlertal entgegen, ich wusste also, dass wir keine ganze Runde Vorsprung mehr hatten, es kann also nur ein Motto für die Runde geben: VOLLGAS. Schon während der Runde rätselte ich, wo die Ines gestürzt war. Als ich über die Kuppe des Stausacker Berges rollte sah ich bereits viel Blaulicht und Krankenwagen am Straßenrand stehen. Während ich dann an der Unfallstelle vorbeifuhr, lief es mir eiskalt den Rücken hinunter: Sie lag auf auf dem Boden einer einmündenden Straße, das Schlüsselbein abgedeckt, eine Halskrause umgelegt  und viele Ärzte und Sanitäter um sie herum. Kurzzeitig vergaß ich sogar weiterzutreten, bis ich mich wieder gesammelt hatte. Ich habe mir eingeredet, dass wenn sie noch selbst anrufen konnte, es hoffentlich nicht zu schlimm um sie stehen konnte und beschloss auf der Geraden nun wirklich alles zu geben.

Glücklicherweise kam ca. 30 Sekunden nach mir die Gruppe unseres Herrenteams in die Wechselzone, so dass der Hans mit dieser Gruppe mitfahren konnte. Der Vorsprung auf Bühlertal blieb somit konstant bei knapp unter einer Runde. Im Fahrerlager gab es die ersten Informationen von uns besuchenden Vereinsmitgliedern, die an die Unfallstelle kamen, dass die Ines wohl ansprechbar gewesen sei und die Ärzte zwar eventuelle Brüche nicht ausschließen konnten, aber es keine lebensbedrohenden Verletzungen wären. Dies beruhigte uns zumindest soweit, dass wir uns darauf konzentrierten, das zu vollenden, was sich die letzten Stunden prognostizierte ohne aber nicht ständig den Sturz und die Verletzungen unseres Teammitgliedes Ines im Hinterkopf zu haben: Der Sieg des Mixed Teams in Kelheim! Als der Brunni den Staffelstab an mich übergab, waren wir immer noch in der Spitzengruppe.

Leider kam ich schlecht aus der Wechselzone, so dass der direkte Kontakt verloren ging. Ich fürchtete wieder eine Runde alleine hinlegen zu müssen, obwohl ich wirklich schon auf dem Zahnfleisch daherkam. Gleich in der ersten Steigung traf ich auf einen Fahrer, der mir anbot miteinander zu fahren. Er sah fit aus, also willigte ich ein. Etwas Besseres konnte mir in dieser Situation nicht passieren. Wir harmonierten gut und konnten eine für diesen Erschöpfungsgrad sehr flotte 26er Runde hinlegen und zum Schluss auf der Geraden sogar noch auf eine Dreiergruppe auffahren. Ich bin das 24h Rennen nun zum vierten Mal gefahren und ich kann wirklich sagen, dass mir noch keine Runde so sehr weh getan hat wie diese. Mit der Hoffnung, dass die aufgefahrene Gruppe zusammenbleibt und der Hans nicht auch alleine fahren muss, begab ich mich ins Fahrerlager. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich keinerlei Zeitgefühl mehr, so dass mir nicht klar war, dass dies Gott sei Dank die letzte Runde war. Diese Bestätigung habe ich erst von Eva bekommen.

Nach dem Hans startete Brunni auf seine letzte Runde, es sollte die vorletzte für unser Team gesamt sein. Erst als der Hans zu mir sagte „Du weißt schon, dass wenn der Brunni jetzt dann rein kommt, wir das Rennen gewonnen haben“ wurde mir klar, dass wir tatsächlich in diesem Jahr das 24h Rennen von Kelheim gewinnen werden. Zum krönenden Abschluss sollte unsere Eva, die absolut stärkste Frau über alle Klassen an diesem Wochenende die finale Siegrunde fahren! Natürlich ließen wir es uns nicht nehmen, sie im Ziel mit einer standesgemäßen Bierdusche zu empfangen. In der Zwischenzeit haben wir auch die Information erhalten, dass es sich bei Ines Gott sei Dank „nur“ um Abschürfungen, Prellungen und eine Gehirnerschütterung handelt und keine Knochenbrüche. Die Gehirnerschütterung sollte eine Nacht im Krankenhaus zur Beobachtung zur Folge haben. Um Ines zumindest visuell mit auf der Bühne zu haben, entschieden wir uns, ihr Trikot mit Startnummer mit zur Siegerehrung zu nehmen. Hiermit möchten wir uns auch nochmal sehr, sehr herzlich bei Moderator Armin Wolf bedanken, der das gesamte Zelt extra zu einem tosenden Applaus aufforderte um somit die besten Genesungswünsche an Ines zu schicken.

Jeder der die Siegerehrung in Kelheim kennt, weiß dass man diesen Moment nicht mehr vergisst. Vor einem riesigen, begeisterten Publikum mit überragender Stimmung den Siegerpokal überreicht zu bekommen, war ein Moment, der sich wohl in den Köpfen aller Beteiligten festbrennen wird.

Für mich persönlich ging ein absoluter Lebenstraum in Erfüllung. Das 24h Rennen in Kelheim hat sich zu meinem absoluten Lieblingsrennen gemausert und nach dem Erfolg mit dem 3. Platz in der Herrenklasse in 2013 war es mein absoluter Wunsch, noch einmal in Kelheim auf dem Podium zu stehen, im besten Fall ganz oben. Dieser Traum ging dieses Jahr in Erfüllung, dafür kann ich mich nur recht herzlich bei unserem Team Eva-Maria Ferstl und Ines Bradshaw, die aus meiner Sicht die mit Abstand besten Damen des Wochenende waren, Hans Hofmann, der 13 (!) knallharte Runden hingelegt hat und Thomas Brunnegger, der sich voll reinhängte und eine super Rundenzeit nach der anderen hinlegte bedanken. Jeder hat an diesem Wochenende hat wirklich alles für das Team gegeben, nur so war dieser Erfolg möglich. Ebenso möchte ich mich an dieser Stelle bei Allen bedanken, die mitgefiebert und mitgeholfen haben, im Besonderen Boris Halsner, Jens Rebel und Gabriele Daffner, die die Betreuung vor Ort gewährleisteten. 

Um Ines zumindest so gut es möglich war an der Siegerehrung teilhaben zu lassen, besuchten wir sie anschließend (Mit allen Düften inkl. Bierdusche, die man nach einem 24h Rennen so an sich trägt) im Krankenhaus. Auch an dieser Stelle wünschen wir dir nochmal alles Gute und dass du schnell wieder aufs Rad kommst!

Jeder hat eine immense körperliche Leistung abgeliefert, für Leser, die an dem Rennen noch nie teilgenommen haben, hier meine ganz persönlichen Werte:

  • 12 Runden = 196km
  • Reine Fahrtzeit 5h04min
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 39,2km/h

Als Mixed Team hatten wir am Ende 53 Runden / 867,87km auf der Uhr. Ines letzte (nicht beendete) Runde ist dabei nicht mitgezählt (Daraus resultiert die 44er Runde bei Alex = halbe Runde Ines + ganze Runde Alex). Mit Ines wäre der Mixed Rekord von 54 Runden möglich gewesen…, aber das ist am Ende des Tages unwichtig. Wir gratulieren ebenfalls den Zweitplatzierten vom RSV Falkenfels Bühlertal sowie dem Drittplatzierten XC-Ski.de Team.

3 – Das Rennen des Herren + Senioren Teams

Herren

Unser Herren Team war dieses Jahr mit einer komplett neuen Aufstellung am Start. Neben den „alten Hasen“ Swen und Bernhard waren Stephen und Tobias erstmals in Kelheim am Start. Nach den gesammelten Eindrücken und Erfahrungen sicherlich nicht das letzte Mal….

Marcel und Jens mussten verletzungsbedingt ihren Start absagen. Wir wünschen beiden gute und rasche Besserung ! Beide waren aber beim Rennen aber voll dabei: Marcel hat uns 24h psychologisch unterstützt und Jens war als Kameramann 24h live am Geschehen vor Ort. Vielen Dank dafür !

Aufgrund der sehr hohen Leistungsdichte in der Herren Klasse in diesem Jahr, alle Top Teams waren mit absoluten Cracks am Start, hatten wir nicht gerechnet, dass wir unseren Stockerlplatz aus dem Jahr 2013 wiederholen würden. Nach großartigem Einsatz aller Rennfahrer belegte das Team mit 54 Runden / 884,25km den hervorragenden 14. Platz.

Senioren

Unser drittes Team schafft den Sprung in die Top Ten ! Am Ende ergaben 49 Runden / 802,37km Platz 6 ! Gratulation ! Ganz vorn waren in dieser Kategorie zumindest 2 Gaimersheimer….

4 – Die Ergebnisse

Alle Ergebnisse und Rundenzeiten findet ihr hier:

http://my5.raceresult.com/57662/results?lang=de

Alle weiteren Infos und Details zur Veranstaltung gibt es hier:

http://race-24.de/

 

5 – Die Fotos

Die „offiziellen“ Fotos des Veranstalters hat sportograf in gewohnt hoher Qualität geschossen:

https://www.sportograf.com/de/shop/event/3454-24h-Rennen-Kelheim-2016

Dickes Lob an Jens Rebel für seine Top Fotos, die er schon live während des Rennens zur Verfügung gestellt hat !

 

6 – Die Presse

Eva hatte sich nicht nur im Rennen hervorragend präsentiert, sondern gab auch als sympathischer Interview Partner für die Mittelbayrische Zeitung eine Top Figur ab:

http://www.mittelbayerische.de/region/kelheim/race24/2016/die-sieger-des-race24-im-jahr-2016-23318-art1405411.html

Ines war zum Zeitpunkt der Siegerfotos zwar in unseren Köpfen präsent, aber körperlich leider im Kelheimer Krankenhaus. Außerdem wird ca. 1,5 Wochen nach dem Rennen auf www.altmuehltal.tv ein kurzer Videobericht über das Rennen zu sehen sein.

7 – Unsere Team Kollegen

Herzliche Gratulation an unsere Gaimersheimer Manfred Böhm und Werner Hügel zu Ihrem Sieg in der Senioren Klasse ! Wir möchten unserem Team Kollegen Markus Meyer nach seinem krankheitsbedingten Ausstieg gute und rasche Besserung wünschen !

For RTG

Alex, Jens, Brunni